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Bayreuther Festspiele GmbH
Festspielhügel 2
95445 Bayreuth

Telefon: 0921/78780

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Die Entwicklung der Festspielidee und die Entstehung von Wagners Hauptwerk "Der Ring des Nibelungen" hängen eng miteinander zusammen und befruchteten sich wechselseitig. Beides wurzelt in seinen Anfängen im Vormärz, in der Zeit, als Richard Wagner Hofkapellmeister in Dresden war. Überlegungen zu einer grundlegenden Theaterreform führten ihn schließlich an die Seite der Revolutionäre von 1848/1849. Er nahm aktiv am Dresdner Maiaufstand 1849 teil, mußte nach dessen Niederschlagung fliehen und entkam in die Schweiz. Noch in Dresden entstand der Entwurf zu einem Nibelungendrama, "Siegfrieds Tod", das in der späteren "Götterdämmerung" aufging. Am 14.September 1850 skizzierte Richard Wagner zum ersten Mal die Idee eines Festspiels, die ihn von nun an nicht mehr losließ...
Internationales Jugendkulturzentrum
Äußere Badstrasse 7 a
95448 Bayreuth

Telefon: 0921/9800800
Telefax: 0921/98486

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Die Geschichte des Vereins und des ZENTRUMs kann ohne die Erwähnung der Namen Herbert Barth (geb. 18.1.10 in Erfurt, gest. am 1.1.98 in Bayreuth) und inzwischen auch Friedrich Schmidt nicht erzählt werden. Barth, der ehemalige Pressesprecher der Bayreuther Festspiele, rief 1950 in Bayreuth das "Internationale Jugendfestspieltreffen" (heute: "Festival junger Künstler Bayreuth" [Link zu www.das-treffen.de ]) ins Leben. Mitte der 60er-Jahre reifte dann auch die Idee vom Bau eines Kulturzentrums, das dem Festspieltreffen eine Heimat geben sollte (das "Festival junger Künstler" hat bis heute mit einem ganzjährig geführten Büro seinen Sitz im ZENTRUM). Dort sollte es ganzjährig möglich sein, die Kreativität des Geistes und die Profilierung der Persönlichkeit durch künstlerische Betätigung zu fördern. Dieses Haus ist Anfang der 80er-Jahre Realität geworden. Träger des Bauvorhabens war der extra zu diesem Zweck gegründete Verein "Internationales Jugendkulturzentrum Bayreuth e.V.", der anfangs genau wie das Jugendfestspieltreffen von Barth als Vorsitzender geführt wurde. Der Hausbau wurde mit Mitteln der Bundesrepublik Deutschland, der Stiftung Deutsch Jugendmarke, des Freistaates Bayern (über den Bayrischen Jugendring), der Bayrischen Landesstiftung, der Oberfrankenstiftung und der Stadt Bayreuth finanziert. Die Gesamtbaukosten betrugen knapp 7 Millionen DM. Herberth Barth ist Anfang 1998 in Bayreuth gestorben. Ende der 80er-Jahre übernahm für den Verein "Internationales Jugendkulturzentrum Bayreuth" Notar Friedrich Schmidt den Vorstandsvorsitz. Schmidt integrierte in das Haus das "deutsch-französische forum junger kunst", über welches das ZENTRUM bis heute mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk zusammenarbeitet. Dadurch und durch andere Ideen wurden im ZENTRUM ganz neue Akzente gesetzt. Schmidt hatte erkannt, daß die Vision von Barth, daß sich die Jugend der Welt allein durch die Existenz des Hauses auch außerhalb des Festspielmonats August (der traditionellen Zeit des Jugendfestspieltreffens) im ZENTRUM in Bayreuth einfinden werde, leider nicht wahrgeworden ist. Zahlreiche Initiativen und Aktivitäten in Zusammenarbeit mit dem restlichen Vorstand und den jeweiligen Geschäftsführern des Hauses waren und sind erforderlich, um das Haus ganzjährig in gebührendem Umfang zu beleben. Schmidt wurde Ende 2000 für weitere 3 Jahre als Vorstandsvorsitzender des ZENTRUMs wiedergewählt.
Markgräfliches Opernhaus
Opernstrasse 14
95444 Bayreuth

Telefon: 0921/7596922
Telefax: 0921/7596932

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Bild von Markgräfliches Opernhaus

Das zwischen 1744 und 1748 errichtete Opernhaus gehört zu den wenigen in Europa erhaltenen Theaterbauten des 18. Jahrhunderts. Den Innenraum des ganz aus Holz gefertigten Logentheaters entwarf der Bologneser Giuseppe Galli Bibiena, der bedeutendste Theaterarchitekt seiner Zeit. Markgräfin Wilhelmine selbst, eine Schwester Friedrichs des Großen, wirkte als Bühnenautorin, Komponistin und Schauspielerin und hatte seit 1737 die Intendanz der Hofoper inne. Eine eindrucksvolle Licht- und Toninszenierung informiert heute über das Opernhaus sowie über Kultur und Geschichte der Markgrafschaft. Diese glanzvolle Bühne bietet heute den stimmungsvollen Rahmen für eine ganze Reihe hochkarätiger Konzertreihen, darunter die alljährlich stattfindende Fränkische Festwoche sowie das Festival Bayreuther Barock. Öffnungszeiten: April-September: 9-18 Uhr, Oktober-März: 10-16 Uhr, Täglich geöffnet.
Brandenburger Kulturstadl e. V.
Brandenburger Strasse 35
95448 Bayreuth

Telefon: 0921/13663
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Ein alter Vereinssaal - ehemals "Tanzstadl" genannt - ist unsere permanente Spielstätte.

Das Theater verfügt über 99 Sitzplätze.

Seit unserem letzten Umbau ist das Theater vollklimatisiert und ermöglicht auch in den Sommermonaten einen angenehmen Aufenthalt.
Schloßkirche Bayreuth
Schloßberglein 1
95444 Bayreuth

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Telefax: 0921/511036
Studiobühne Bayreuth e. V.
Röntgenstraße 2
95447 Bayreuth


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